Der Dachverband FAM - Eine Bestandsaufnahme - die Fortsetzung
Shownotes
Fortsetzung des Austausches über die die bisherige Entwicklung, die bestehenden Strukturen und die zukünftige Ausrichtung des Dachverbandes Familienaktivierung
Transkript anzeigen
00:00:06: Hallo?
00:00:04: Tag auch.
00:00:06: Wir sind's von der Familienaktivierung.
00:00:16: Erfahrungen
00:00:17: aus und für die
00:00:18: Praxis.
00:00:20: Bewegend,
00:00:21: informativ... Aufschlussreich!
00:00:23: Fachlich und dennoch unterhaltsam.
00:00:26: Motivierend und auch ein wenig herausfordernd.
00:00:30: Familienaktiverung bedeutet innovatives Arbeiten.
00:00:34: wir möchten
00:00:35: euch
00:00:35: an unsere Begeistung dafür
00:00:37: teilhaben
00:00:38: lassen.
00:00:45: Seid willkommen
00:00:46: und eingeladen
00:00:47: zu unserem Podcast-Familienaktivierung.
00:00:49: Ich bin Rüdiger Pieper, euer Gastgeber.
00:00:54: Hallo!
00:00:55: Und Willkommen zurück zum Dachverband FAM!
00:00:58: Meine Gäste Petra vom Jugendhof Gotteshütte Gesa von Famfriesland und Stefan vom Raphaelshaus Dormagen setzen den Austausch im Zuge unseres internen Organisationsprozesses und der Bestandsaufnahme zur Beurteilung von Erfolgreichen oder als notwendig erachtenden Veränderungen der Organisation
00:01:17: fort.
00:01:18: Wir wünschen euch viel Spaß dabei!
00:01:34: Ich würde jetzt gerne nochmal den Blick auf die Organisation Dachverband werfen...
00:01:41: Das ist ja auch ein Thema, über das wir im Vorlauf gesprochen haben.
00:01:45: Ist ja einfach wenn ich jetzt aber Projekte plane auf dem Reisbrett und sage dann auch ich schau mal wie kann ich den Jugendkosten reduzieren?
00:01:53: Ich mache jetzt da mal ein Projekt, schreibt es aus und irgendwie man bewirbt sich drauf!
00:01:57: Dann werden wir nie in der Qualität das Produkt haben was die über dreißig Jahre aus intensiver Studie aus verschiedenen Fachdisziplinen gewünscht haben.
00:02:06: Da bekommen wir das Produkt einfach nicht aus Grund als Engagement nicht.
00:02:09: also das ist eben so der
00:02:10: Punkt
00:02:11: dass wir da uns ja ganz klar unterscheiden, weil es eben aus der Arbeit und aus dem Unwendigkeit gewachsen ist.
00:02:19: Und nicht geplantes auch aus einer Theorie raus wollen Hilfekosten reduzieren.
00:02:25: Und so dieser Punkt würde ich mal sagen, da ist das Engagement bei uns schon ein anderes und ich glaube die Umsetzung war nochmal wesentlich besser.
00:02:35: Also was ist besser?
00:02:36: Aber, also die Umsetzung ist ein anderes als wenn es jetzt eine Ausschraubung gegeben hätte.
00:02:40: Man hätte sich jetzt mal auf Hand beworben!
00:02:41: Das wäre in der Qualität niemals krass, was das heute wäre.
00:02:44: Wenn du etwas ändern könntest sofort... Was wäre das?
00:02:47: Boah ich glaube irgendwie einen dicken Förderspenden-Torvier
00:02:51: für uns und dass
00:02:52: wir irgendwie nochmal weiter auf die Straße zu kriegen weil ich glaube das ist das was wir haben.
00:02:57: Die Meldpower, die Fachlichkeit, das ist eigentlich das was meines Erachtens Die Antwort ist auf die aktuellen Fragestellungen in Jugendhilfe bundesweit.
00:03:08: Was würdest du sofort verändert haben wollen und machen?
00:03:11: Mit dem Bekanntheitsgrad
00:03:13: genau, auch bundesweiten, um sich da besser zu verletzen, die Akzeptanzsäulen
00:03:17: für Anfang
00:03:18: und sich dann politisch irgendwie einzubringen,
00:03:20: um überhaupt die Möglichkeit zu
00:03:24: haben.
00:03:24: Ja ich freue euch, wenn die finanziellen Möglichkeiten da wären tatsächlich das an einen Angestellten vielleicht Geschäftsführer oder in der Art hätte, der einfach auch die Zeit hat beispielsweise bundesweit Termine in Jugendämtern sich zu erbeten um in Austausch zu gehen.
00:03:44: Um FAM nochmal vorzustellen und in Vorbereitung das Schlecht-Dochte-Räger finden dies anbieten, also um diese bundesweite Ausbreitung weiter voranzugängen bräuchte man viel freier Zeit und Optionen wie wir es als Nachverband können.
00:04:03: Was gibt dir persönlich Hoffnung dafür?
00:04:05: Die Hoffnung ist, dass wir durch immer wieder neue Schritte oder das hast du jetzt mit Organisationsentwicklung machen.
00:04:12: Letztendlich also diesen Bekanntheitsgrad von FAM und allem erhöhen und letztendlich mit unseren Veränderungen, mit einzelnen Mitgliedschaften auch die finanziellen Möglichkeiten erhöhen um damit vielleicht irgendwann zumindest in Teilzeit, dass sie nicht nur eine Geschäftsstelle weiter können haben tatsächlich auch jemand anstellen können oder wie gesagt ein Geschäftsführer oder ähnliches, der solche Aufgaben übernimmt.
00:04:40: Also das wäre schon immer noch letztendlich dass wir als Verband so groß werden, dass wir eben auch mehr finanzielle Möglichkeiten haben umzusetzen.
00:04:49: Erlaubst du mir da eine respektlose Frage?
00:04:52: Ja!
00:04:57: Die
00:04:57: haben nichts anderes erwartet von dir?
00:05:00: Ja weil dann frage ich mich Was haben wir dreißig Jahre gemacht, wenn es immer noch Thema ist warum wir müssen größer werden oder wir müssen bedeutender werden?
00:05:12: Oder ich kann mich ja mit einbeziehen.
00:05:14: Was haben die dreizig Jahre gemacht dass das immer noch an so einem Stand ist?
00:05:20: Wir haben letztendlich zu wenig gemacht.
00:05:23: aber das sehe ich jetzt als nicht kritik weil einfach auch nicht mehr möglich war in denen Arbeitsbedingungen, wo wir alle sind.
00:05:31: Es ist mehr oder weniger ehrenamtlich.
00:05:34: Ich bin froh dass mein Arbeitgeber mir die fünf sechs sieben Tage im Jahr ermöglicht ich einfach nicht in der Eingestung bin und weg bin.
00:05:43: also das glaube ich und mehr ist eben nicht Optionen.
00:05:46: Ich kann nicht neben unseren Vorstandssitzungen Mitgliederversammlung fachtag noch sagen ich bin jetzt mal weiß ich nicht zwei drei tage in Bayern unterwegs um ein paar Jugendämter abzuklappen.
00:06:10: Thema, wo wir auch im Vorlauf gesprochen haben ist ja einfach wenn ich jetzt aber Projekte plane auf dem Reisbrett und sage dann auch ich schaue mal wie kann ich den Jugendkosten reduzieren.
00:06:20: Ich mache jetzt da mal ein Projekt, schreibt das aus und irgendjemand bewirbt sich drauf.
00:06:24: Dann werden wir nie in der Qualität das Produkt haben was die über dreißig Jahre aus intensiver Studien aus verschiedenen Fachdisziplinen gewünscht haben.
00:06:34: Da bekommen wir das Produkt einfach nicht aus.
00:06:35: und als Engagement also das ist eben so der Punkt dass wir da uns ja ganz klar unterscheiden, weil es eben aus der Arbeit und aus dem Unwendigkeit gewachsen ist.
00:06:47: Und nicht geplantes Aus einer Theorie raus wollen Wünbentilfe kostenreduzieren.
00:06:53: Und so dieser Punkt würde ich immer sagen Da ist das Engagement bei uns schon ein anderes und ich glaube die Umsetzung war nochmal wesentlich besser.
00:07:02: Also was ist besser?
00:07:03: Aber, also die Umsetzung ist ein anderes als wenn es jetzt eine Ausstrahlung gegeben hätte.
00:07:07: Man hätte sich jetzt mal
00:07:08: auf Hand beworben!
00:07:09: Das wäre in der Qualität niemals krass, was ich heute wäre.
00:07:12: Wenn du etwas ändern könntest sofort... Was wäre das?
00:07:15: Boah,
00:07:15: ich glaube irgendwie einen dicken Förderschwänden-Torf.
00:07:18: Vieler für uns.
00:07:19: und ja um das irgendwie nochmal weiter auf die Straße zu kriegen weil ich glaube, dass ist das, was wir haben.
00:07:25: Die Manpower, die Fachlichkeit, das ist eigentlich das was meines Erachtens Die Antwort ist auf die aktuellen Fragestellungen in Jugendhilfe bundesweit.
00:07:36: Was du sofort verändert haben wollen und machen?
00:07:39: Mit dem Bekanntheitsgrad,
00:07:40: genau
00:07:41: auch bundesweiten, um sich da besser zu vernetzen, die Akzeptanz gehören für am Anfang und sich dann politisch irgendwie einzubringen,
00:07:48: um überhaupt die Möglichkeit
00:07:51: zu haben.
00:07:51: Ja, ich freue euch, wenn die finanziellen Möglichkeiten da wären tatsächlich das an einen Angestellten vielleicht Geschäftsführer oder in der Art hätte, der einfach auch die Zeit hat beispielsweise bundesweit Termine in Jugendämtern sich zu erbeten um in Austausch zu gehen.
00:08:12: Um FAM nochmal vorzustellen und in Vorbereitung das Schlechtdurchträger finden dies anbieten, also um diese bundesweite Ausbreitung weiter voranzugängen bräuchte man viel freier Zeit und Optionen wie wir es als Dachverband können.
00:08:30: Was gibt dir persönlich Hoffnung dafür?
00:08:33: Die Hoffnung ist, dass wir durch immer wieder neue Schritte oder das hast du jetzt mit Organisationsentwicklung machen.
00:08:39: Letztendlich halt diesen also Bekanntheitsgrad von FAM und allem erhöhen und letztendlich mit unseren Veränderungen, mit einzelnen Mitgliedschaften auch die finanziellen Möglichkeiten erhöhen um damit vielleicht irgendwann auch zumindest in Teilzeit Dass wir nicht nur eine Geschäftsstellenmitarbeiter können haben sondern tatsächlich auch jemand anstellen können oder wie gesagt ein Geschäftsführer oder ähnliches, der solche Aufgaben übernimmt.
00:09:07: Also das wäre schon immer noch letztendlich dass wir als Verband so groß werden, dass wir eben auch mehr finanzielle Möglichkeiten haben umzusetzen.
00:09:17: Erlaubst du mir da eine respektlose Frage?
00:09:19: Ja!
00:09:25: Die
00:09:25: haben nichts anderes erwartet von
00:09:27: dir?
00:09:28: Ja weil dann frage ich mich Was hat mir dreißig Jahre gemacht, wenn es immer noch Thema ist warum wir müssen größer werden oder wir müssen bedeutender werden?
00:09:39: Oder ich kann mich ja mit einbeziehen.
00:09:42: Was haben wir dreizig Jahre gemacht dass das immer noch an so einem Stand ist?
00:09:48: Wir haben letztendlich zu wenig gemacht.
00:09:51: aber das sehe ich jetzt als nicht kritik weil einfach auch nicht mehr möglich war in den Arbeitsbedingungen wo wer alle sind.
00:09:59: Das ist mehr da weniger ehrenamtlich.
00:10:02: Ich bin froh, dass mein Arbeitgeber mir die fünf, sechs, sieben Tage im Jahr ermöglicht.
00:10:07: Die ich einfach nicht in der Eingestimmung bin und weg bin.
00:10:10: also das glaube ich und mehr ist eben nicht Optionen.
00:10:13: Und ich kann nicht neben unseren Vorstands-Sitzungen Mitgliederversammlung fachtag noch sagen.
00:10:18: Ich bin jetzt mal weiß ich nicht zwei drei Tage in Bayern unterwegs um ein paar Jugendämter abzuklappen.
00:10:37: Also mir gibt Hoffnung unser Halt.
00:10:40: Mir gibt Hoffnungen und unser Herzpup, was wir hier reingeben.
00:10:47: Und wenn wir das nicht mehr hätten, dann wären wir wahrscheinlich schon gar nicht mehr da.
00:10:51: Was wollen Sie jetzt noch
00:10:51: mal versuchen anders
00:10:53: aufzustellen?
00:10:53: Ja mein Gott ja wie toll ist das denn!
00:10:56: Ja ich würde jetzt hier an der Stelle mal Anpass fragen weil... ...was in den dreißig Jahren passiert?
00:11:03: Ich bin ja von den Dreißig jahren auch so ein Teil passiv dabei oder später mehr aktiv und so.
00:11:10: aber Nur habt ihr ja nur so einen Ausschnitt gesehen, aber wir haben mittlerweile vier Bücher auch in die Gas zugeschrieben darüber.
00:11:19: Wir sind eine Menge Methoden zu sagen gekommen.
00:11:21: was sagt es zu sechs bis acht Tonenart?
00:11:23: Irgendwas in der ich weiß nicht was bei euch noch in den Schränken liegt.
00:11:26: das sind jede Menge Method und ist sich fachlich auseinander gesetzt worden mit Themen von bis sie auf den Fachtagen aufgegriffen wurden.
00:11:36: Es hat alles niemehr ehrenamtlich in eurer Freizeit oder teilweise durch Freistellen, durch den Arbeitgeber stattgefunden.
00:11:44: Es sind... wie viele Leute hast du ausgebildet?
00:11:46: Hattest du nicht mehr Zahlen?
00:11:48: Ja
00:11:49: vielleicht achthundert.
00:11:50: Achthundert Menschen, dass du ausbildet nebenberuflich nehmt deiner Objektlichkeit in anderen Bereichen.
00:11:56: Stefan ich weiß nicht wie viel Du ausgebilt hattest.
00:12:00: Gut, das sind erheblich weniger.
00:12:02: Aber lasst es sagen wir vielleicht vierzig sein?
00:12:04: Ja nebenbei, neben deiner Tätigkeit... Ich weiß nicht bei dir, wer auch so einschätzen würde um die vierzig Leute.
00:12:12: Also ihr macht das alles nebenbei und das muss man sich mal überlegen dass andere Leute das Hauptamt nicht machen weil sie irgendwie bezahlt werden dafür
00:12:21: und wie auch immer.
00:12:22: Und ihr macht aus persönlichen Engagemauern.
00:12:24: Ihr sagt vom ist so gut na ihr brennt für die Sache.
00:12:28: Das ist schon.
00:12:29: Ich finde, wir sind ein Verein.
00:12:32: Das ist eine erhebliche Leistung, dass sie nebenbei auf diese Art und Weise zu machen.
00:12:36: Wir waren beim Fachtag hier bei den Innenleibs sich warm war.
00:12:40: Wir haben das auch alles nebenbei noch gemacht.
00:12:45: Hier findet ganz ganz viel statt
00:12:47: oder so?
00:12:48: Die respektlosen Fragen sollen ja immer ein bisschen anregen.
00:12:53: Und ich würde schon dahin hinzufügen, dass über Farm als Kriseninterventionsansatz als Gründungsfundament, sich ja eine ganze Menge an weitere Hilfen entwickelt und etabliert haben.
00:13:06: Also beispielsweise der ganzen Bereich Clearing entsteht aus einem FAM-Entsteinen aus der ersten Diagnostikphase.
00:13:12: Als das mit FAM anfing gab es Clearing in der
00:13:15: Form überhaupt
00:13:16: gar nicht.
00:13:16: Es ist mittlerweile durchgängig etabliierte Hilfe-Massnahme, Familienaktivierung und Wohnform, Stabilisierungsprogramme, Rückführung Gestaltung, letztlich auch die Schulbegleitung aktivieren zu
00:13:29: machen.
00:13:30: Es gibt also ganz
00:13:31: viele Bereiche wo eine Wirkung herleidbar ist und
00:13:36: wenn du jetzt überlegst zum Beispiel in deinen Anfängen ruhiger als ihr damals gesagt habt ihr macht stationäre Familienaktivierung Da war das ein Brett.
00:13:45: Ihr habt darum gekämpft, dass ihr das machen könnt.
00:13:47: Mittlerweile hörst du aus jeder Stadt, aus jedem Landkreis, dass die Familiensysteme auf jeden Stationär.
00:13:54: Das war vor vielen Jahren noch richtig langer Gang, überhaupt auf die Reihe zu kriegen und Jugendamt zu finden was das mitgeht.
00:14:02: Und auch da ist der Dachverband eben halt auch Vorreiter gewesen.
00:14:10: Ich finde nochmal jetzt gerade in den letzten Lass mal auf fünfzehn, vierzehn Jahre sehen.
00:14:16: Dass wir als Verband ja geschafft haben uns um Inhalte zu kümmern und Sachen voranzugängen und sich nicht mit uns selber beschäftigt zu haben.
00:14:26: Also da gab es im Grunde die Phase vom Dachverband wo der eben auch wusste mehr um Macht-Sachen ähnliche Sachen ging wo man sich dann mit sich selbst beschäftigt hat Mitgitseingrichtungen ausgetreten sind.
00:14:40: und da finde ich einfach, dass wir es geschafft haben das Ganze sehr zu stabilisieren.
00:14:45: Das letztendlich die Mitgits-Eingrichtung zumindest geblieben sind,
00:14:49: d.h.,
00:14:49: es sind einige wenige ausgetreten dafür sind auch einige wenigen dazu gekommen Und dass wir tatsächlich diese, ich sag mal quergrälen oder dieses mit sich selber beschäftigen hinter uns gelassend haben und finde ich positiv jetzt auch die letzten Jahre ja schon da vorne gearbeitet haben.
00:15:08: Das finde ich eine Ermutigung für mich oder Hoffnung, dass wir auf dem Weg weitergehen und das ist eben nicht um persönliche Zu sehr unpersönliche Befindlichkeiten Einflussnahmen oder sonst was geht, sondern wir gemeinsam FAM-Vorgang bringen.
00:15:40: Schon weiter um eine Profilierung von FAM.
00:15:43: Du sagtest eben dass wir in allen Städten jetzt in stationären Wohnungen irgendwie für Familien stehen.
00:15:50: Oder zumindest angedacht wird?
00:15:52: Ja es hier in unserem Bereich aber auch schon geht und die aber nicht die Qualitätsstandards haben nachdem FAM arbeitet und da muss man auch genau
00:16:00: aufpassen
00:16:01: das hier nicht ein Hof geschädigt wird.
00:16:03: Das
00:16:03: darf man ja nicht vergessen
00:16:04: Und wir geben zum Beispiel kein Konzept mehr aus.
00:16:07: Das war die Quintessenz, weil
00:16:09: für einen
00:16:10: wesentlich günstigen Preis die Überschrift die gleiche ist aber leider nicht der Inhalt.
00:16:14: Aber das ist ja eben das große Thema und da kann man es jetzt auch nochmal verknüpfen.
00:16:19: zu dem was du gerade gesagt hast Stefan und auch was du sagtest Es ist ja so dass wir ja die Fam.
00:16:28: Haltung, das Lösungsorientierte Das haben wir hier von Anfang an, das wird in der Ausbildung konsequent umgesetzt.
00:16:38: Es ist das Neugierige, es ist das Freundliche und die Offenheit erst mal zu wenig mit dem Zuarbeiten was da ist und aber immer das Ziel im Blickzuhalten.
00:16:49: Und das ist ja das, was sowohl hier in den Einrichtungen stattfindet dass die Haltung eben achtzig Prozent der Arbeit ist mit nur den zwanzig Prozent Haltung, Haltung und Haltung.
00:16:59: Und dann auf der anderen Seite wird es aber auch schaffen das als Verband ebenfalls zu haben.
00:17:06: also wie du sagst Stefan wir haben nicht im Blick was mit uns ist sondern wir haben das Ziel im Auge und sagen da geht die Reise hin und das ist eben der Teil dass man ja wenn man das so sagen kann.
00:17:17: Aber hier davon spricht das wir haben ja gekoppelt identitiv und zwar vom Mit Arbeiter von demjenigen, der gerade die Ausbildung zur Fachkraft macht, er merkt was ist der Spirit und wir tragen das aber ein bisschen Vorstand.
00:17:31: Und das haben wir einmal komplett von vorne bis nach hinten haben.
00:17:34: Deswegen ist die Beschäftigung... an sich mit dem Thema immer nur eine inhaltlich-lösungsorientierte.
00:17:41: Und wir haben aber nicht diese Sachen, wo wir sagen ja, wo sind die jetzt?
00:17:45: Das ist gar nicht wichtig sonst Ziel ist wichtig!
00:17:47: Ja
00:17:48: zu den Begriff Haltung würde ich noch ergänzend anmerken dass für mich ein ganz wesentlicher Aspekt dabei ist diese standardisiert festgelegte Reflexionsbereitschaft und Fähigkeit also das in allen helfen eine sehr enge Reflexion Überprüfung, Anpassung der Zielstellung etabliert ist durch entsprechend geschulte Mitarbeiter.
00:18:13: Also wo letztlich immer wieder nachjustiert wird in kleinen Zeiträumen das ist ein ganz wesentlicher Faktor für mich also immer wieder eine Außensicht reinzuholen zu sagen bin nicht Teil des Systems und wenn ich Teil des Systemes bin in dieser Rolle nützlich sein oder worum bin ich eher dysfunktional?
00:18:31: Das gilt es ja immer wieder hervorzuheben, das ist etwas was ich meine.
00:18:35: Wenn ich eine Einrichtung habe die nicht nach FAM Standard zur stationäres Familienholen macht, dass aber für die Hälfte anbietet geht er sich rundant hin und den natürlich erst mal nüseren Maßnahmen zu heutigen Zeit.
00:18:46: Deswegen ist es so wichtig genau das was du mir gesagt hast auch zu transaktiven Darzustellen bei dem Jungen.
00:18:52: Und ich denke eben die Pfarrnberatung, die wöchentlich oder zweiwöchliche Fallberatungen.
00:18:56: Das ist ja eben, ich sag mal, je nach Maßnahme... ist einfach das A und O, weil die Zielrichtung – das wissen wir alle.
00:19:04: Wenn man eine Maßnahme besteckt einen Kollegen in der Familie und sagt, machen wir drei Monate und dann hören wir uns nochmal wieder, ist aber da jetzt in acht Wochen sowas von verstreckt werden oder nicht reflektiert.
00:19:14: Der kann selbst, der reflektierte Kollege hier von uns, dem nicht widersprechen, dass es dann irgendwann ankommt, eine Verstrickung auf irgendeiner Ebene stattgefunden hat, weil er eben den externen Austausch und Liberatelungen braucht.
00:19:26: Und da bin ich mir ganz klar, dass wir eben mit diesem Konzept uns abheben davon, weil wir sagen das leisten wir uns.
00:19:33: Das würdest du machen können und lassen die Kollegen nicht alleine mit diesen schwierigen Fällen.
00:19:37: Und selbst wenn es ein Leichtverfall ist muss der trotzdem reflektiert werden, weil man könnte den ja eventuell auch mal passen.
00:19:42: Herr Grausforderung wird
00:19:44: natürlich bleiben dass die jüngeren Kolleginnen zumindest als bei uns so sich schwer tun mit der Arbeitszeiten und Belastungen über dieses neun bis siebzehn Uhr hinaus.
00:20:01: Also das heißt, dass was am Anfang bei uns mit FAMM einfach immer klar war selbstverständlich war Terminen wann mache ich die mit der Familie oder so und da sind wir im Moment ein bisschen wo wir schauen müssen das unter Umständen wenn bei Bedarf Termine mal um siebzehn achtzehn Uhr das wirklich am Wochenend Termin stattfinden dass vielleicht früh morgens mal um sechs Uhr ein Termin stattfindet.
00:20:24: Für alle Bereiche gilt dieses Work-Live-Balance und, dass das eben auch bei uns in der Eingeschung grundsätzlich eine Rolle spielt.
00:20:33: Uns geht es gut mit den Personen die wir da haben, die auch gut arbeiten trotzdem.
00:20:39: Auch da immer noch eine Lösung suchen müssen gerade beispielsweise auch der stationären Aufnahme von Familien, dass eben nicht nur im Vormittagsbereich Termine gemacht werden sondern das auch abends noch mal einer dahin muss.
00:20:53: Dass am Wochenende Termine stattfinden müssen.
00:20:56: also ich glaube diese andere Sichtweise auf Arbeit die insgesamt beschrieben wird Die trifft uns natürlich Insgesamt im Sozialsektor vielleicht da und dort sogar noch mehr wie irgendwo in der Industrie
00:21:24: Ob das ja eher nicht.
00:21:27: Sondern Für mich ist auch, wenn man darüber gekennzeichnet, dass Kollegen allein durch die enge Beratung nicht einfach in ihre Arbeit tun, sondern die begleitet werden.
00:21:37: Also sie werden geschult und in einem Tempo irgendwie ja auch an die Arbeit herangeführt, das sie leisten können.
00:21:45: Und wenn es mir als Berater oder als Einrichtung gelingt davon Kollegen zu überzeugen wie toll das ist letztlich eigenverantwortlich sind die Termingestaltung zu
00:21:56: machen
00:21:56: dann habe ich und ich kann aus der langjährigen Patze wirklich sagen, so Leute die mit Farm anfangen.
00:22:02: Die
00:22:03: kommen nach drei Monaten oder spätestens nach sechs Monaten von die Hürde ob sie das für sich in ihr Lebenskonzert packen können oder nicht.
00:22:13: Und das aber auch auszuhalten zu sagen okay ich kann mit jemandem den ich jetzt ausgebildet habe wo ich viel investiert habe muss ich dass aber auch aushalten dass er verleitet hat drei oder sechs Monate und sagt nee das will ich nicht.
00:22:25: wenn ich aber diese gelassenheit hab und das weiß Darum.
00:22:28: Denn weiß ich auch, wenn die über die Hürde springt, der wird das nie wieder
00:22:31: los.".
00:22:32: Genau!
00:22:33: Ich glaube, man darf nicht als klassischen Night to Five-Job denken, da
00:22:36: war es nicht möglich... Nein, ist nicht möglich.
00:22:39: Aber es biert ja viele Freiheiten, dass sich ihm sagen kann, weil ich bin einmal mit dem Termin fertig und ich habe mir Lust, so viel schön an der Nordsee.
00:22:47: Ich setze mich dahinten nochmal schön an einer Eisdiele und kann jetzt ihren Pause machen,
00:22:52: weil
00:22:55: Also das ist schon auch, es ist halt Verantwortung und Freiheit.
00:22:59: Geht damit aber ein Geherrn?
00:23:00: Und das ist halt was... Es trifft ja speziell, ich meine wenn man jetzt bei uns guckt, bei uns die Kollegen anguckt, den Job richtig gerne machen, trifft es hier auf einen bestimmten Menschentypen.
00:23:09: Jemand der neugierig ist, der weiterkommen will, der ist auch lieb in seiner Arbeit Freiheiten haben, der aber auch Lust auf Verantwortung hat und sagt Ich will auch etwas reißen!
00:23:17: Wir haben ja die Erfahrung gemacht, Rudiger, dass wir's zu mir
00:23:20: bestätigen und ich glaube ihr auch
00:23:21: alle Leute, die erfolgreich fand gearbeitet haben Die sind auch in anderen Bereichen fertig.
00:23:27: Die können wahrscheinlich wahllos, ich sage mal, in irgendeine Position setzen, die würden hier alles arbeiten können weil sie jetzt angewohnt sind sich selbst zu strukturieren.
00:23:35: Sie sind gewohnt Entscheidungen zu treffen und sie sind gewöhnt dass sie einen gewissen Termin druckern zudem irgendwie mal was abgeliefert werden muss Und die kommen damit klar und ob die ihr jetzt in der Wohngruppe arbeiten oder Bereichsleiter in irgendwas sind Oder sonst irgendwie was?
00:23:49: Also wir haben viele Kollegen die von überfam wirklich nachher auch in gute Angründungsjobs gekommen sind und die wirklich universell einsetzbar sind, weil sie sowohl das praktische haben.
00:23:59: Sie haben das analytische, die können genauso eine Diagnostik machen, eine sozial-gädagogische als auch eben, ich sag mal organisatorisch, was hinbekommen?
00:24:07: Und das ist glaube ich, finde zumindestens innerlich gedacht.
00:24:10: Wir sagen man, fangst du keine Karriere!
00:24:12: Aber innerlich für einen Persönlichkeitsentwicklungsprozess ist fang ideal wenn man sagt, man hat Bock an der sozialen Arbeit richtig sich was aufzuladen und zu sagen, ihr möcht
00:24:25: nachher richtig Profi sein in meinem Bereich.
00:24:27: Also ich geb dir recht natürlich erleben wir die Kolemia auch unter diese andere Struktur Persönlichkeitsstruktur auch sich an Arbeitsleben zum mitteilen oder nicht Die ist da.
00:24:38: aber ich sag wir haben darüber Gestaltungsmöglichkeiten.
00:24:40: Wie gesagt müssen im Grunde uns Anders aufstellen so ein Stückchen, weil das was früher auch für mich selbstverständlich war viele jahre beispielsweise über weihnachten fernfälle zu haben und entweder heilig abend oder am ersten weinert zweier tag den termin in der familie wahrzunehmen.
00:24:58: Das sind sachen die ich merke die man nur noch also mit nur immer mit viel druck macht.
00:25:03: Also letztendlich versuchen wir jetzt eher dasssozu hinzubegen, dass die FAM-Fälle eben gar nicht über Weihnachten gehen.
00:25:10: Also entweder vorher aufhören oder dann im neuen Jahr wieder anfangen und die denn eher Urlaub machen, Überstundenabbau oder sonst was.
00:25:17: Es wäre schön wenn mehr Kolleginnen und Kollegen so selbstverständlich wie ich es kenne von den Anfängen von FAM damit umgehen.
00:25:25: Aber das sind alles fitte Kollegen.
00:25:27: also alles was du eben beschrieben hast Geser trifft auf die Zut.
00:25:32: Gottseem haben wir dieses hier ist mein Gewertleben Und dass die nicht mehr so begeistert sind, flexibel alles privat und dienstlich vermischen.
00:25:44: Wie es in den Anfängen von Famson-Stückchen dazugehört.
00:26:00: Eine Ergänzung.
00:26:01: Und zwar ist es ja so... Jetzt gucke ich mal ein bisschen auf der Box.
00:26:06: Ist aber ja so, das man festgestellt hat.
00:26:08: zu den zufriedenen Arbeitnehmern.
00:26:12: Und jetzt raus aus dem sozialen Bereich.
00:26:14: insgesamt sind hier immer die wo Arbeit und Privatleben fließen, also wo beides ineinander stehen kann.
00:26:24: Und sich das aber ergänzt.
00:26:25: Also ich bin dann nicht auf der Arbeit an anderer Mensch als zu Hause oder wie auch immer, sondern dort, wo man ja wenn man
00:26:31: auf der Arbeiten
00:26:32: ist gar nicht merkt dass man arbeitet und weil man im Privaten ist.
00:26:36: gar diese Abgrenzung, ich weiß nicht ob es sie immer so braucht Ich glaube in manchen Fällen braucht es das dass man wirklich sagt, ich mache jetzt einen Cut vor allem jetzt besonders wenn ich eine sehr belastende Tätigkeit habe.
00:26:47: Aber mal anders gedacht stellt euch mal vorall auch in der sozialen Arbeit könnte auch unter schwierigen Bedingungen die Arbeit so leicht sein das ich gar nicht diesen Übergänge immer so bräuchte.
00:26:58: also ich brauche gar nicht mehr Puh Ich muss hier mal aussteigen aus diesem ganzen Ding oder wie auch immer.
00:27:02: Das braucht uns immer Mal
00:27:04: aber
00:27:05: es brauchen wir halt auch nicht immer.
00:27:06: Also net dieses Selbstverständnis von das könnt ihr ja auch ganz frisend laufen.
00:27:10: Und auch eine Krise muss mich als Person nicht so sehr belasten, auch wenn ich das arbeite.
00:27:14: So dass ich einen guten Übergang fließend habe und sich das ein bisschen vermischen kann.
00:27:18: Das wäre ja etwas was ich mir für unseren Bereich mehr wünschen würde.
00:27:24: Dass es einfach fließender ist auch wenn's schwerer ist.
00:27:26: Wenn man das nicht sagt ok hier fäll ich jetzt da mal.
00:27:29: Und das gelingt mir manchmal.
00:27:31: Das ist sowas, das gelingen wir auch nicht immer.
00:27:34: aber das wäre etwas was unseren Bereich noch besser täte,
00:27:39: dass man sagt, ich brauche diesen
00:27:40: Feierabend gar nicht.
00:27:41: Weil eigentlich macht mir die Arbeit so viel Spaß, das ist irgendwie
00:27:45: nur zum
00:27:45: Fahrtauto aus.
00:27:45: Aber da haben wir ja dann hoffentlich die Antwort mit unserem nächsten Fachtag wo es um Leichtigkeit geht?
00:27:52: Ja genau!
00:27:53: Ich komme mal zum Ende.
00:27:54: Ich möchte mich erst mal dafür bedanken und muss so kritisch anmerken, dass wir uns ja ein bisschen von dem Thema weg bewegt haben.
00:28:04: Und letztlich reden wir über Struktur und wie strukturiert und zielorientiert.
00:28:08: wir arbeiten und kriegen das hier in diesem kleinen Gespräch schon nur mit Schwierigkeiten hin.
00:28:13: Und ich fand es aber auch vielleicht für die Zuhörer interessanter einfach diese Begeisterung zu transportieren.
00:28:21: Wir sind jetzt mit der Zeit auch reichig rum.
00:28:24: Von daher, die Frage, die das noch offen ist... Wenn ich in fünf Jahren mit euch hier zusammensitzen würde was wären denn dann eure Antworten?
00:28:34: Die müsst ihr euch jetzt für euch selber überlegen.
00:28:38: Okay?
00:28:40: Gut!
00:28:56: Ihr habt es gehört wir sind ein Stückchen von unserer ursprünglichen Frage abgedriftet.
00:29:04: Ich hoffe, dass wir dennoch ein wenig vermitteln konnten weshalb wir überzeugt sind das Familienaktivierendes Arbeiten eine Struktur benötigt auf die sich die Akteure beziehen können.
00:29:14: Eine Option dafür ist der Dachverband.
00:29:18: Es existieren sicherlich auch andere Varianten davon wie sich eine Ramon gestalten ließe.
00:29:24: In unserer internen Untersuchung richten wir den Blick genau auf diese Fragestellung Wie sehr ist es notwendig, Strukturen sowie die Art und Weise der Inhaltsbearbeitung und Inhaltevermittlung nachzujustieren?
00:29:37: Der Dachverband beschäftigt sich derzeit intensiv mit diesen Fragen.
00:29:41: Und wir werden euch über die Antworten und Ergebnisse, die wir gefunden haben und umsetzen wollen auch weiter
00:29:47: informieren.".
00:29:58: So das war's für heute von der Familienaktivierung!
00:30:02: Ihr seid herzlich eingeladen zu einem interaktiven Dialog mit uns.
00:30:06: Wir können uns erreichen über unsere Homepage www.familienaktivierungd.
00:30:11: Weiterführende Informationen findet ihr auch im FAM Werkbuch
00:30:15: und in den beiden
00:30:16: FAM Praxisbüchern.
00:30:17: Alle Bücher sind erschienen im Schneiderverlag Hohengären.
00:30:22: Bleibt uns gewogen, bis zum nächsten Mal Euer Oligopipa.
Neuer Kommentar